Babybürste – Welche Bürste für Baby?

WORAUF MAN VOR DEM KAUF ACHTEN SOLLTE UND WELCHE UNTERSCHIEDE ES GIBT

Babys werden mit sehr unterschiedlicher Haarpracht geboren: Haben manche neuen Erdenbürger auf dem Kopf nur spärlichen Flaum, kommen andere mit einem dichten Schopf zur Welt, der von Anfang an regelmäßig gebürstet werden sollte, um nicht zu verfilzen. Doch ganz gleich, ob Ihr Liebling eine regelrechte Haarpracht mit auf die Welt bringt oder mit einer Vollglatze glänzt – eine Kopfhaut-Massage mit einer sehr weichen  Babybürste finden beinahe alle der kleinen Geschöpfe toll. In unserem Beitrag möchten wir Ihnen näher bringen, auf welche Form der Bürsten Sie besser verzichten sollten und welche sehr gut für den feinen Schopf der Babys geeignet sind. 

Ob Flaum, Haarpracht oder Glatze: Die Baby-Bürste

Die Baby-Bürste gehört zur Erstausstattung für werdende Eltern

Manche Neugeborenen überraschen ihre stolzen Eltern bereits mit einer üppigen Haarpracht und buschingen Augenbrauen, wieder andere verfügen und einen kleinen Flaum und bei den nächsten glänzt nichts als die Glatze. Beinahe gar nichts scheint zudem Außenstehenden so aufzufallen, wie die Haarpracht von den süßen neuen Erdenbürgern.

Ganz gleich, wie es um das Haar Ihres Babys steht: Die Anschaffung einer weichen Baby-Bürste ist in jedem Fall anzuraten. Doch welche Bürste eignet sich für das spärliche Haar und die zarte Baby-Kopfhaut? Ganz sicher möchte kein Elternteil seinem Baby beim Bürsten Unbehagen bescheren.

Eine eigene Bürste für Ihr Baby

Die Verwendung von Erwachsenenbürsten sollten Eltern also in jedem Fall vermeiden, da diese für die zarte Babykopfhaut viel zu hart und grob sind.  Zudem gilt es unbedingt zu bedenken, dass Neugeborene über eine noch offene Fontanelle verfügen, die keinesfalls grob gebürstet oder gekämmt werden darf. Der Kopf des Babys muss stets mit Bedacht behandelt und gehalten werden, da hierbei die Verletzungsgefahr besonders groß ist.

Ein weiterer Grund, nie die eigene Bürste beim Abkömmling zu verwenden, ist die Hygiene. Ihre eigene Bürste kann – ganz gleich wie oft Sie Ihre Haar waschen – niemals so sauber sein, wie eine Babybürste sein sollte. Jedes Baby bzw. Kind sollte also seine eigene Bürste haben.

Ab wann dem Baby die Haare bürsten?

Sicher fragen Sie sich nun, ab wann Sie Ihrem Kind mit der Bürste zu Leibe rücken dürfen. Die Baby-Bürste gehört wie der Wickeltisch, die Windeln, die Nagelschere und die Badewanne zur Erstausstattung eines Säuglings. Mit der richtigen Babybürste (und nur mit dieser!) können Sie Ihrem Schatz schon kurz nach der Geburt ganz saft die Haare bürsten. Gehen Sie dabei ganz behutsam vor, drücken Sie keinesfalls auf und sehen Sie die Zeit für die Pflege Ihres Babys als etwas sehr wertvolles und wunderbares.

Wozu soll ich meinem Baby die (kaum vorhandenen) Haare bürsten?

Haarebürsten gehört wie Zähneputzen zum täglichem Ritual.

Im besten Fall streichen Sie Ihrem Liebling ganz sanft und ohne jeden Druck gegen den Strich mit der Baby-Bürste über die feinen Haare. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Baby über viel, wenig oder gar kein Haupthaar verfügt. Das Bürsten dient in erster Linie dem Wohlbefinden Ihres Kindes. Die Bürste wirkt dabei wie eine kleine sanfte Massage, löst abgestorbene Hautschuppen, regt die Durchblutung an und  fördert damit unmittelbar das Haarwachstum. Aus diesen Gründen ist es auch völlig in Ordnung und sogar gewünscht, Babys mit sehr feinem oder keinem Haar die Kopfhaut zu bürsten.

Ein weiterer ausschlaggebender Grund zum Kämmen ist die Zuneigung und Liebe, die Sie Ihrem Baby dadurch zeigen können. Ihr Kind fühlt sich in Ihrem Armen wohl und geborgen, die Massage der Kopfhaut tut gut und stärkt ihre Bindung zueinander. Genießen Sie diese Momente; sie sind mit das Schönste am Eltern-Sein und die Zweisamkeit entspannt und entschädigt für anstrengende Nächte.

Welche Haarbürste ist für Babys die richtige?

Nun haben wir viel über das richtige Bürsten geschrieben. Doch wie sollte die Bürste als solche beschaffen sein? Welche Borsten sind die richtigen? Ist Borsten für das feine Haupthaar überhaupt das richtige Wort?

Baby-Bürsten sollten natürlich wesentlich weicher sein, als Bürsten für Erwachsene. Ein gebräuchliches Material für Babybürsten ist Ziegenhaar. Eine sehr schöne Auswahl gibt es zum Beispiel von der Firma Grünspecht, die ganz auf Naturmaterialien setzt.

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Generell sollte die Bürste beim Darüberstreichen sehr weich beschaffen sein, um die empfindlich Kopfhaut keinesfalls zu verletzen und dem Baby damit eine wohltuende Massage zu gönnen. Naturmaterialien wie Holz in Verbindung mit Ziegenhaar ist nicht nur gut und frei von Schadstoffen für Ihren Liebling, sondern auch für die Umwelt. Zudem können wir ruhigen Gewissens behaupten, dass die Baby-Bürste eine sinnvolle Anschaffung mit einer schier unendlichen Lebensdauer ist. Investieren Sie in die Bürste lieber den ein oder anderen Euro mehr, als sich hinterher über schlechten Materialien, chemischem Geruch oder herausfallenden Borsten zu ärgern.

Apropos: Letzteres ist nicht nur ein Ärgernis, sondern zudem gefährlich, da herausfallende Borsten von Ihrem Kind verschluckt werden könnten. 

Ein weiterer Punkt, weswegen wir ausschließlich Baby-Bürsten aus Naturmaterialien empfehlen, ist das nervige Abstehen der feinen Haare, das häufig bei Bürsten aus Plastik vorkommt.

Die Firma NUK bietet Babybürsten aus Naturhaar und einen Babykamm (mit abgerundeten Spitzen) in einem attraktiven Set. Dieses ist besonders für Babys mit dichterem Haupthaar zu empfehlen, da die weiche Bürste zur Haarpflege in diesen Fällen oft nicht ausreicht. Ein Kamm ist vor allem hilfreich, weil viele Babys einige Monate mit Gneis im Haar zu kämpfen haben, der mit etwas Öl und einem Kamm leicht gelöst werden kann. Für kleine Erdenbürger mit winzigem Flaum oder Glatze ist der Kamm noch nicht empfehlenswert, da der unangenehm auf der kahlen Kopfhaut kratzt. Bitte also erst mit wachsender Haarpracht verwenden.

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Ein zehnteiliges Baby-Pflegeset, welches neben anderen nützlichen Accessoires auch Babybürste und Babykamm enthält, gibt es von der Firma reer. Das praktische Etui sorgt für Ordnung und macht ständiges Suchen nach Einzelgegenständen überflüssig.

Haarwechsel beginnt im Säuglingsalter

Auch zarter Flaum will gebürstet werden.

Noch ein Wort noch zum Thema Haarwuchs bei Neugeborenen: Es kommt häufig vor, dass junge Eltern in Panik geraten, wenn sie bei ihrem Baby nach einigen Wochen verstärkten Haarausfall bemerken. Gerade beim Kämmen gehen die Haare büschelweise aus, das Kind scheint eine Stirnglatze zu entwickeln.

Keine Angst: Dies ist völlig normal und hängt mit der Hormonumstellung nach der Geburt zusammen. Nach einigen Wochen werden die Haare neu sprießen.

Lassen Sie sich nicht davon abhalten, Ihrem Kind hin und wieder eine Kopfmassage mit der Babybürste zu gönnen, auch in Zeiten, in welchen es nichts zu kämmen gibt oder die Haare gar ausgehen. Dies sorgt für ein wohliges Gefühl der Geborgenheit beim Kind und auch Sie werden es genießen, sich Ihrem Baby auf diese Weise zuzuwenden. Weiterhin regt es die Durchblutung der Kopfhaut an, was wiederum zu einem verstärkten Haarwachstum führt.

Eine weitere Sorge von Eltern mit sehr kahlköpfigen Babys und Kleinkindern ist, dass die Haare auch mit steigendem Alter nicht mehr wachsen. Es stimmt, manch zwei- bis dreijähriges Kind verfügt noch über so wenig Haupthaar, dass einem durchaus etwas bang werden kann, denkt man kommende Schultage in Verbindung mit gemeinen Kindern.

Auch diese Sorge können wir Ihnen nehmen: Die Haare wachsen noch. Langsam zwar, aber stetig. Sieht man sich so manches Kinder- oder Baby-Bild später an, kann man oftmals kaum glauben, was aus einer so spärlichen „Haarpracht“ für tolles, dickes Kopfhaar in späteren Jahren geworden ist.  Auch in diesem Fall hilft: Kämmen bzw. bürsten.

Wie die Babybürste reinigen?

Wie jede Haarbürste für Erwachsene auch, bedürfen auch die Baby-Haarbürsten ab und an einer Reinigung. Bei unserer eigenen Haarbürste werden die ausgegangenen und in der Bürste befindlichen Haare regelmäßig ausgezupft und in den Mülleimer geworfen. Doch reicht diese Art der Hygiene aus?

Sieht man sich Haarbürsten von Erwachsenen genauer an, kann man meist erkennen, dass sich um die Borsten Ablagerungen bilden. Lose Haare, Schuppen, Hautpartikel, Dreck, Staub usw. sind nicht gerade das, was man gemeinhin als appetitlich ansehen kann. Die Bürsten sollten also aus hygienischen Gründen regelmäßig mit Shampoo oder Seife gewaschen werden. Im besten Fall brausen Sie die Haarbürste nach der Reinigung  gut aus und legen Sie im Anschluss mit dem Bürstenkopf nach unten auf ein trockenes Tuch. Manche Haarbürsten verfügen über eine Aufhängung – diese kann zur Trocknung ebenfalls gut genutzt werden.

Haarbürsten aus Holz vertragen Nässe nicht besonders gut und sollten daher schonend gewaschen und an einen Ort zum Trocknen gelegt werden, wo sie möglichst zügig die enthaltene Feuchtigkeit verlieren. Plastikbürsten sind weniger empfindlich.

Natürlich sind Baby-Bürsten im Normalfall weit weniger stark beansprucht, als Bürsten für Erwachsene. Die Haare der Babys fetten nicht, auch findet sich meist wenig Staub und Dreck in den Haaren. Sie brauchen also die kleine Baby-Bürste nicht wöchentlich reinigen. Sehen Sie sich das Exemplar einfach öfter genau an – man erkennt relativ gut, wann man die Helferlein reinigen sollte.

Richtig behandelt und gepflegt, können Haarbürsten (ganz egal ob für Babys oder Erwachsene) zig Jahre schadlos überdauern.

Was tun bei Haarausfall, Milchschorf oder Gneis?

Zunächst einmal ist es hilfreich zu wissen, dass Milchschorf und Gneis nicht dasselbe sind. Wenngleich wir umgangssprachlich meist von „Milchschorf“ sprechen, haben die meisten Babys Gneis auf dem Kopf: Kleine trockene Schuppenplatten, die fest an der Kopfhaut kleben und unschön aussehen. Das ist meist auch der Punkt, warum ihn Eltern entfernen möchten: Der Gneis stört unser optisches Empfinden, bereitet Ihrem Liebling jedoch keinerlei Probleme oder gar Unbehagen. Sie müssen Ihn also nicht entfernen.

Sollten Sie sich dennoch sehr von den Schuppenplättchen am Haupt Ihres Lieblings stören, können Sie versuchen, dem Gneis mit Ihrer Baby-Bürste und Olivenöl zu Leibe zu rücken. Dazu reiben Sie den kleinen Kopf vorsichtig mit Olivenöl ein und bürsten anschließend die Haare gegen den Strich. Meist lösen sich hierbei große Mengen Schuppen. Falls nicht alles abgeht, ist das nicht weiter schlimm; Sie können die Prozedur die Woche drauf wiederholen.

Anders kann es sich beim Milchschorf verhalten. Dieser ist oftmals mit Juckreiz verbunden und kann sich auch auf dem Körper des Babys verbreiten. Wenn Sie also glauben, dass ihr Kind von Milchschorf geplagt wird und es sich juckt und kratzt, gehen Sie bitte unbedingt zu einem Arzt. Er kann Ihnen juckreiz-mildernde Salben verschreiben und zusammen mit Ihnen das Problem ganzheitlich behandeln.

Bei beiden Arten der Schuppenbildung gilt: Nicht abkratzen! Die geröteten und nässenden Stellen können sich entzünden und so erst richtig unangenehm für Ihr Baby werden.

Auch Haarausfall ist bei Babys völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Es wachsen wieder schöne, dichte Haare nach. Sie können auch in diesem Fall bedenkenlos Haare bürsten.

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Fazit

Das Bürsten des feinen Flaums, der erstaunlichen Haarpracht oder gar der Vollglatze macht nicht nur Ihnen Spaß, sondern ist – sanft ausgeführt – eine Wohltat für Ihr Baby. Die Bürstenmassage regt die Durchblutung der Kopfhaut an, entfernt abgestorbene Hautschüppchen und ggf. Gneis und sorgt für ein besseres Haarwachstum.

Wenn Sie noch keine Baby-Bürste im Haus haben, empfehlen wir ein nachhaltiges Exemplar aus Holz und Ziegenhaar. Diese Bürsten kosten zwar etwas mehr Geld, halten dafür jedoch sehr lange und sind als schadstofffreie Alltagsbegleiter bestens geeignet, um Ihrem Schatz das Haupthaar zu zähmen.

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