Umzug in eine neue Stadt – eine Kinderbetreuung muss her!

Viele Menschen sind dazu bereit, für einen besseren Job in eine andere Stadt zu ziehen. Ein solcher Wohnortswechsel ist jedoch gerade für Familien mit viel Aufwand verbunden, da nun schnell eine Kinderbetreuung in der neuen Stadt organisiert werden muss. Wie dies gelingt, möchten wir am Beispiel von Hamburg erklären. Prinzipiell unterscheidet sich die Anmeldung für einen Kita-Platz jedoch von Stadt zu Stadt.

Ein Beispiel: Kita- Platz beantragen in Hamburg

Wie in vielen anderen Großstädten so ist es auch in Hamburg schwer, einen Platz in der Wunsch-Kita zu ergattern. Fakt ist: Sobald Sie das Datum des Umzugs kennen, sollten Sie sich an das zuständige Jugendamt in Hamburg wenden, um einen Kita-Gutschein zu beantragen. Jener Gutschein bestimmt, welche Ansprüche Sie bezüglich der Betreuung Ihrer Kinder haben, wobei jene wiederum durch Ihre Arbeitszeiten bestimmt werden. Im Optimalfall sollte die Beantragung mindestens 3 Monate vor dem Umzug stattfinden, sodass genügend Zeit bleibt, parallel nach einem Kita-Platz zu suchen. Hierzu fragen Sie in Kindertagesstätten in der Nähe Ihres Wohnortes bzw. des Arbeitsplatzes an, ob diese in absehbarer Zeit einen Platz frei haben werden. Die Anmeldung erfolgt dann letztlich über den jeweiligen Träger der Einrichtung. Stellen Sie sich jedoch darauf ein, dass die Wartelisten insbesondere in begehrten Stadtteilen lang sind und Sie vielleicht Abstriche machen müssen, um Ihr Kind in einer Kita unterzubringen.

Prinzipiell ist die Suche nach einem Kita-Platz äußerst zeitaufwendig und erfordert bereits vor dem Umzug Ihre vollste Aufmerksamkeit. Damit Sie sich besser auf jene wichtige Aufgabe konzentrieren können, sollten Sie sich überlegen, ob Sie die Umzugsplanung sowie den endgültigen Wohnortswechsel nicht in professionelle Hände geben möchten. Über das Portal www.moving24.de können Sie günstige Angebote von erfahrenen Umzugsunternehmen erhalten und sich somit auf die Suche nach einer geeigneten Kinderbetreuung konzentrieren.

Wenn es mit dem Kita-Platz nicht klappt

Vor allem bei kurzfristig angesetzten Umzügen ist es jedoch durchaus möglich, dass es mit einem Kita-Platz vorerst nicht klappt. Glücklicherweise hat man gerade in der Großstadt viele Alternativen für die Kinderbetreuung, welche man für die Überbrückung der Wartezeit nutzen kann. Hier kommt etwa die Betreuung durch eine Tagesmutter oder auch das Modell einer Leihoma bzw. eines Leihopas infrage. Bei kostenpflichtigen Betreuungsangeboten sollten Sie sich übrigens darauf einstellen, dass die Kosten in Großstädten wie Hamburg deutlich höher ausfallen als in ländlichen Regionen.

Bildnachweis: © Stockbyte/Thinkstock

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